News

Energiewende kostet die Bürger 520.000.000.000 Euro – erstmal

Von Administrator

Das Institut für Wettbewerbsökonomik an der Uni Düsseldorf hat die Gesamtkosten der Energiewende bis 2015 berechnet.
  • Das Ergebnis: Bis zum Jahr 2025 müssen geschätzt rund 520 Milliarden Euro aufgewendet werden.
  • Eine vierköpfige Familie zahlt somit direkt und indirekt über 25.000 Euro für die Energiewende

Selten wurde ein Umweltminister so mit Hohn und Spott übergossen wie weiland Peter Altmaier (CDU): Vor drei Jahren erklärte der heutige Kanzleramtsminister, die Kosten der Energiewende könnten sich, wenn nichts getan werde, „bis Ende der 30er-Jahre dieses Jahrhunderts auf rund eine Billion Euro summieren.“

Weiterlesen …

Windräder machen mehr Lärm als geplant

Von Administrator

Die Windkraftanlagen im neuen Bürgerwindpark Südliche Ortenau machen einigen Bewohnern im Schuttertäler Regelsbach zu schaffen: Sie hören ein "Wummern", das ihnen teilweise sogar den Schlaf raubt.

SCHUTTERTAL. Vor wenigen Wochen ist die siebte und letzte Windkraftanlage des Bürgerwindparks Südliche Ortenau fertig geworden. Von Juli an sollen die Anlagen in Regelbetrieb gehen. Während die Freude über die Fertigstellung beim Betreiber "Green City Energy" groß ist, plagen Anwohner im Schuttertäler Regelsbach andere Sorgen: Die Anlagen machen bei Südwestwind (vor allem nachts) Lärm, der sie nicht mehr schlafen lässt. In der jüngsten Gemeinderatssitzung hatten die Anwohner darüber geklagt. Inzwischen ist Bürgermeister Carsten Gabbert mehrfach vor Ort gewesen.

Weiterlesen …

Wie das Ehepaar Herrmann unter Windrädern leidet

Von Administrator

»Die Ruhe und Idylle ist dahin«, sagen Johannes und Kerstin Herrmann. Sie leben auf dem Schapbacher Kupferberg gerade einmal 350 Meter weit vom nächststehenden Windrad entfernt. 

Kühe grasen auf der Wiese, Grundstückbesitzer Johannes Herrmann und seine Frau Kerstin stehen in der Nähe und schauen auf ein gewaltiges Ärgernis: Nur 350 Meter entfernt von seinem Geburtshaus auf dem Schapbacher Kupferberg steht ein Windrad und neben diesem noch drei weitere. Die Entfernung von diesen Anlagen betragen laut Herrmann 450 Meter, 650 Meter und 750 Meter und damit Weiten, die heute qua Gesetz eine Aufstellung verhindern würden.

 

Weiterlesen …

Kann und darf Wissenschaft irren?

Von Administrator, (Kommentare: 0)

Wälder bedecken rund ein Drittel der Fläche Zentraleuropas und bilden somit die wichtigste Vegetationsform. Bisher war es gängige wissenschaftliche Lehrmeinung, dass Rotbuchen (Fagus sylvatica) in den niederen und mittleren Höhenlagen Zentraleuropas die natürliche und dominierende Waldgesellschaft bilden würden. Nadelwälder, speziell Fichtenwälder, wären hingegen das Ergebnis Jahrhunderte dauernder forstwirtschaftlicher Veränderungen. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet würde sich auf die Hochgebirge, Hochlagen der Mittelgebirge und Randbereiche der Hoch- und Übergangsmoore in Zentraleuropa beschränken. Koniferen reiche Waldformen in Mitteleuropa seien „naturfern“ und ihr ökologischer Wert sehr gering, urteilen insbesondere die großen Umweltverbände.

Weiterlesen …

Neue Studie: Mäusebussarde in akuter Gefahr durch Windkraftanlagen

Von Administrator

Es scheint, als würde eine aktuelle Studie den Windkraftausbau massiv beeinflussen. Eine vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Studie, die inzwischen in Teilen veröffentlicht wurde, beschäftigt sich mit den Kollisionsrisiken von Vögeln mit Windrädern. Wie der Tier-Verhaltensforscher und Mitautor der Studie Oliver Krüger laut einem Bericht von shz.de hochrechnet, seien allein in Schleswig-Holstein jährlich rund 1600 tote Mäusebussarde durch Windkraftanlagen zu erwarten.

Weiterlesen …