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„Windkraft macht krank“

Von Administrator

Die Holtseerin Dr. Susanne Kirchhof fordert deutlich höhere Abstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung.

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Jede Kilowattstunde Strom, die nicht durch Kohle- und Kernkraftwerke, sondern durch Windkraft erzeugt wird, sollte ein Gewinn für die Natur darstellen. Was ist daran falsch?
Strom muss im Augenblick seiner Entstehung verbraucht werden. Der Windstrom wird nicht bedarfsgerecht erzeugt, sondern dann, wenn Wind weht. Das Stromnetz braucht Stabilität, um nicht zusammenzubrechen. Wind ist manchmal im Überfluss vorhanden, manchmal im Mangel. Um die Spannung im Netz aufrecht zu erhalten, müssten andere Stromquellen immer dann einspringen können, wenn kein Windstrom zur Verfügung steht. Auf der anderen Seite müssten diese anderen Stromquellen ebenso schnell vom Netz genommen werden können, wenn der Wind plötzlich wieder stärker wird.

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Alle drei Rotmilane wurden mit einem Streich vom Windrad in Scharfenberg erschlagen

Von Administrator

brilon-totallokal:  Man kann beim HSK auf die neuen Abstandsregeln verweisen. Es ist sinnlos! Sie gelten nach dem Verwaltungsgerichtshof München nunmehr als „allgemein anerkannter Standard“. Nach dem Bundesverwaltungsgericht entfällt damit der widersprechende NRW-Leitfaden. Im Kreishaus interessiert man sich weder für erschlagene Milane noch für den maßgebenden Artenschutzstandard. Statt dessen genehmigt man neue Vogel-Schredder-Maschinen auf dem Windsberg und Auf der Haar.

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Anke Fuchs-Dreisbach ist gegen weitere Windkraftanlagen

Von Administrator

Berleburgs stellvertretende Bürgermeisterin meint: „Windräder zieren nicht unsere Kulturlandschaft, sie zerstören sie.“ Tourismus sei in Gefahr.Anke Fuchs-Dreisbach ist gegen weitere WindkraftanlagenDie Diskussion um Windenergieanlagen und die Ausweisung weiterer Vorrangzonen reißt nicht ab. Vor allem in Siegen-Wittgenstein haben sich vielerorts Bürgerinitiativen gegründet, die gegen die Aufstellung weiterer Windkrafträder protestieren. Jetzt findet die CDU-Landtagskandidatin und stellv. Bürgermeisterin der Stadt Bad Berleburg, Anke-Fuchs-Dreisbach, dazu deutliche Worte in einer Stellungnahme.

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Regionalrat Südwestfalen will weniger Windkraftanlagen

Von Administrator

Der Regionalrat Arnsberg beschließt den zweiten Entwurf des Windenergiekonzeptes für Südwestfalen und kritisiert die Landesregierung. Die CDU-Fraktion im Regionalrat will der Bezirksregierung Arnsberg die Flötentöne beibringen. Der Ort passt. Zum ersten Mal tagt das Gremium im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg. Und die Christdemokraten werfen der Behörde bei der Windenergie „Gefälligkeitsplanung“ vor. Regierungspräsidentin Diana Ewert weist dies zurück: „Das bedeutet, wir würden nicht nach Recht und Gesetz arbeiten. Dieser Vorwurf macht die Mitarbeiter betroffen.“

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